Bannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur Startseite
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Anwendung

Die Herstellung von Leinölfarben ist als Handwerk zu betrachten. Leinölfarben werden individuell und nur in verhältnismäßig kleinen Mengen produziert.

 

Die Farbpasten und daraus hergestellten Farben sind aufgrund ihrer Langlebigkeit der ideale Holzschutz im Fenster-, Türen und Fassadenbereich und eignen sich auch hervorragend für den Bereich Restauration.

 

Das faszinierende an Leinölfarben ist ihr vielfältiger Anwendungsbereich.

Leinölfarbe lässt sich auf folgenden Untergründen verarbeiten:

  • Holz

  • Stuck (Gips)

  • Beton und Stein

  • Eisen-Metalle

 

Warum Leinölfarbe:

  • seit Jahrhunderten bewährt

  • sowohl für innen und aussen geeignet

  • extrem wetterbeständig

  • nicht schichtbildend und somit leicht überstreichbar

  • Lösemittel frei

  • umweltverträglich und biologisch abbaubar

  • nicht gesundheitsgefährdend

  • und nicht zuletzt weil die stetig steigende Nachfrage nach lösemittelfreien Farben wächst

 

Die Besonderheit der Herstellung liegt vorrangig in den Rezepturen und im Verständnis für die zu verwendenden Rohstoffe. Jedes zu verarbeitende Pigment besitzt unterschiedliche Eigenschaften, die bei der Herstellung der Farben und Farbpasten zu beachten sind. Hierbei handelt es sich z. B. um Lichtechtheit und UV-Beständigkeit. Bei der Auswahl der Farbpigmente ist es richtig, dass alle Leinölfarben grundsätzlich im Außenbereich angewendet werden können, es jedoch Pigmente gibt, deren Wetter- und UV-Beständigkeit im Fassadenbereich nicht empfohlen werden kann.

Je nach Bewitterung können diese verblassen was letztlich zu einer scheckigen Oberfläche führt.